Cinema in Spiaggia 2025
Mit großem Publikumserfolg ist die kleine Filmreihe Cinema in spiaggia zu Ende gegangen: zwei Kinoabende (21. und 22. August 2025) am freien Strand neben der Bar Ponticello in Rivabella (Gallipoli), organisiert von Ombra Sociale.
Dieser Artikel wurde aus dem Italienischen übersetzt.
Inklusives Kino mit Meerblick
Mit großem Publikumserfolg ist die kleine Filmreihe Cinema in spiaggia zu Ende gegangen: zwei Kinoabende (21. und 22. August 2025) am freien Strand neben der Bar Ponticello in Rivabella (Gallipoli), organisiert von Ombra Sociale – dem ersten innovativen und übertragbaren Projekt für inklusive und barrierefreie Strände, ausgewählt unter den Beiträgen der Architekturbiennale Venedig 2025 – in Zusammenarbeit mit Aps Partyvolontario, CineMare Puglia und EventiAvanti.
Die Vorführungen fanden an einem der eindrucksvollsten freien Strände des Salento statt. Vor den Filmen gab es jeweils Vorträge zu Barrierefreiheit und Umwelt.
Es sprachen Angelo Guerrieri (Gründer von Ombra Sociale), Prof. Lucia Fanini (Università del Salento) und Prof. Pasquale Russo (Università Federico II di Napoli) über Küstenökosysteme, Geologie und den Schutz der Mittelmeerstrände.
Innovation und Meeresschutz
Vorgestellt wurde auch Coste360.it, eine Technologieplattform, die in das Copernicus-Programm aufgenommen wurde. Sie kann die Entwicklung der Küstenlinie und die verfügbare Sandmenge auf den Strandparzellen überwachen: unverzichtbare Werkzeuge für einen bewussteren und nachhaltigeren Umgang mit dem staatlichen Küstengebiet.
Großer Publikumsandrang
Über 100 Personen kamen zum ersten Abend (trotz starken Windes) und fast 200 zum zweiten – eine Bestätigung für ein Format, das die Tradition des Wanderkinos mit dem Gedanken der Barrierefreiheit verbindet.
Eine klare Botschaft: das Meer als Gemeingut, der Strand als Ort der Rechte.
Der Fotowettbewerb „Il mare è di tutti“ („Das Meer gehört allen“)
Parallel zu den Vorführungen hat Ombra Sociale gemeinsam mit PartyVolontario und EventiAvanti einen Fotowettbewerb veranstaltet, zu dem über 90 Aufnahmen aus Italien und dem Ausland eingereicht wurden.
Gleichrangige Sieger wurden Lorenzo Zeuli (Busto Arsizio) mit „Tutti al mare“ („Alle ans Meer“) und Aldo Bartimoro (Mailand) mit „Il mare si fotografa sempre“ („Das Meer fotografiert man immer“).
Eine besondere Würdigung galt Gianni Berengo Gardin, dem Meister der italienischen Sozialfotografie.